27.1.10

tuk tuk

Wären wir nicht so mit Sightseeing, Schnorcheln, Sonnenliegen, nix tun, Tiger streicheln, Shopping und allem voran Essen beschäftigt gewesen, wäre uns die Fliegerei sicherlich bereits nach ein paar Tagen abgegangen, aber so leiden wir auch nach 5 Wochen noch an keinen lebensbedrohlichen Entzugserscheinungen.Angefangen hat alles vor ca. 5 Wochen: Wir tuktuken wild, entschlossen nur die wichtigsten Sachen zu kaufen, in das größte Einkaufszentrum in Bangkok. Beim Anblick der dargebotenen Ware schmeissen wir jedoch sämtliche Vorsätze über den Haufen und es kommt was kommen muss: Feilschen und kaufen, feilschen und kaufen, ….. usw. Was von beidem uns mehr Spaß macht sei dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass wir nach nur zwei Tagen bereits einige Kilos mehr Gepäck mit uns herumschleppen müssen. So als kleinen Tip am Rande: S, M, L, XL in Thailand unterscheidet sich grob von den europäischen Normen. Nachdem das alte Objektiv in Iquique den Lamas nicht standgehalten hat wird ein neues erworben. Tja bei 55 – 200mm heissts dann aber schon Mal Abstand wahren um Fotos zu schießen.

If it weren’t for sightseeing, snorkeling, sunbathing, doing nothing, petting tigers, shopping and above all eating round the clock, we would have certainly suffered severe flying withdrawal symptoms. . It all started about 5 weeks ago, when we tuktuked to the largest shopping mall in Bangkok, widely convinced that we would only buy the most important things. Come at the sight of the offered goods however we throw overboard all the intentions and what followed probably was meant to be: Buy and bargain, buy and bargain, ... It’s debatable what of the both we liked better. The fact is, however, that after only two days we had to lug around some more kilos of luggage with us. A little hint: S, M, L, XL in Thailand differs far from the european standards. An after all, as the old lens had not survived Iquiques Lamas a new one is acquired. Well at 55 - 200mm we discover that for a picture one should have some distance in order to shoot a proper picture.








Gut ausgerüstet gehts weiter auf Koh Pagnan um dort auf einer Fullmoon Party das Jahr gebührend ausklingen zu lassen. Leichter gesagt als getan, denn dort angekommen erfahren wir, dass momentan Hauptsaison ist und absolut kein Zimmer oder ähnliches frei ist. Was machen wir also in unserer Not? Franzi berichtet von einem mytischen Strand names Tonsai Beach, also heisst es Sachen wieder aufschnallen und weiter geht unsere Reise über Krabi und Railey nach Tonsai. Silvester verbringen wir auf Railey Beach und lassen kurz vor Mitternacht eine Laterne mit all unseren Wünschen für das Jahr 2010 steigen. Den Absturz genannter Laterne bereits nach ein paar huntert Metern ignorieren wir jetzt einfach mal und deuten ihn nicht als schlechtes Omen.

Silvester heil und lustig überstanden geht’s weiter auf Tonsai und schon bei der Ankunft wissen wir, dass uns von diesem kleinen magischen Strand so schnell nichts mehr weg bringt. Tonsai birgt einige Überraschungen, erstens wird Franzi fast von einer Kokusnuss ermordet, zweitens genügen bereits 20 Minuten in der Sonne um wie der nicht weiße Teil der österreichischen Flagge auszusehen und drittens werden wir von urzeitähnlichen Geschöpfen attakiert. Gut, also die Attake ist gelogen, aber wir sichten wirklich große und wunderschöne Leguane – leider keine Kamera griffbereit. Auch Schlangen, Affen, Rießenkrebse und Katzis werden gesichtet und fotodokumentiert. Für leibliches Wohl ist ebenfalls gesorgt und so passierts schon mal dass wir nicht die empfohlenen 3 Mahlzeiten pro Tag zu uns nehmen sondern gleich fünf! Nach einigen Tagen Völlerei und nix tun begeben wir uns jedoch in ungeahnte Höhen auf ein Seil. Franzi entschließt sich einer widerspenstigen Stefanie das Slacklinen beizubringen. Auch dieses Fieber packt mich relativ schnell uns so verbringe ich Stunde um Stunde um Stunde auf der Leine und Franzi macht brav Fotos.

Well equipped we continue to Koh Pagnan to end the year at the Full Moon Party. Easier said than done, because when we arrived we learned that at the moment it’s peak season, and absolutely no room is free. So what will we do in our hour of need? Franzi tells of a mythical beach named Tonsai Beach, so we pack our stuff and the jurney goes on to Krabi, Railey and finally Tonsai. New Year's Eve we spend on Railey Beach where just before midnight we launch a lantern with all our wishes for the year 2010. The Laterns crash after only a few meters later we just ignore and do not interpret it as a bad omen.

Having survived New Years happily and safely we head for Tonsai. From the start we know that nothing will get us to leave this little magical beach so soon. Tonsai holds a few surprises though, firstly, Franzi is almost killed by a coconut, secondly 20 minutes in the sun are enough to look like the non-white part of the Austrian flag and thirdly, we are attacked by prehistoric creatures. Well, the attack is a lie, but still we sight really big and beautiful iguanas - unluckily no camera. Also snakes, monkeys, Giant crabs and cats are sighted and documented with photographs. The food is chap and delicious and so it can happen that the recommended 3 meals per day turn out to be 5! After several days of gluttony and doing nothing we rise to new heights on a rope. Franzi decides to teach slacklining to Stefanie. The fever catches me relatively quickly, hence I spend hour after hour after hour on the leash and Franzi makes some good shots.

Dass zwei Wochen voller Völlerei, nix tun, Sonnenbaden und Slacklinen so schnell verfliegen, kommt uns dann doch etwas spanisch vor und wir rechnen und rechnen und rechnen und überprüfen den Kalender bestimmt 10 Mal. Vielleicht verstecken sich ja irgendwo noch ein paar Tage. Aber nein, es ist, wie es ist. Uns bleiben nur noch zwei Wochen in Thailand und wir möchten uns ja noch soooooo viel anschauen. Also geht’s weiter nach Koh Tao, wo wir wieder mal völlern, nix tun, Sonnenbaden und und und … Schnorcheln. Beim schnorcheln entdecken wir viele bunte kleine und große schöne Fische, große Korallenriffe und so ganz nebenbei ein paar HAIE !!!!!! Ich mach mir fast in den Bikini und Franzi hält ganz fest meine Hand. Ob wegen dem Beschützerinstinkt oder weil er mich bei einem Angriff einfach vor sich schieben will ist bis jetzt nicht ganz geklärt. Wir leben noch, also kein Killerhai gesichtet.

The fact that two weeks full of gluttony, do nothing, sunbathing and slacklining go by so quickly seems a little strange, but even after some calculations doubblechecking the calendar we are left with too little time. Maybe somewhere some spare days are hiding? But no, it is how it is. We are left with only two remaining weeks in Thailand and we still want to see soooooo much. Thus we hit Koh Tao, where we once again eat, do nothing, and ... and sunbath and snorkel. While snorkeling, we see lots of colorful small and big beautiful fish, great coral reefs and along the way a few SHARKS !!!!!! I nearly drop dead and Franzi is squeezing my hand. Whether because of the protective instincts or because he wants to push me in front of him in the case of an attack is not yet clear. We are still alive, so no killershark sighted.

Die Nikon erweist sich als treuer Lebensgefährte und ist bei jedem Abenteuer dabei. Einer Taufe durch Salzwasser erliegt sie nach nur drei Monaten voller Action und Spannung schlussendlich trotzdem. Tränen werden vergossen, der Besitzer wird reuhmütig angerufen, die Tat wird gestanden und es wird eine Neue gekauft. Tja so schnell wird man als Kamera in Thailand ersetzt. Unser neuer Weggefährte nennt sich Nikon D5000 und macht bereits nach nur ein paar Tagen Bekanntschaft mit den Tigern.

The Nikon proves to be a loyal companion in every adventure. A baptism by salt water however kills it after only three months full of action and excitement. Tears are shed, the owner is regrettfully phoned, the deed is confessed and a new one is purchased. It’s so easy to be replaced as as a camera in Thailand. Our new companion is called Nikon D5000 and after only a few days makes acquaintance with the tigers.

In Bangkok lässt sich Franzi noch schnell ein Loch ins Ohr stechen und ich mir einen Gecko auf den Fuß tätowieren. Dank der Nikon sind auch diese Schandtaten feinsäuberlich dokumentiert. Um unser beider Trauma zu überwinden wird hier nicht näher auf die uns zugefügten Schmerzen eingegangen, deswegen bitten wir euch, diese den beigefügten Fotos zu entnehmen.

Back in Bangkok Franzi lets his ear quickly be pierced and I get a gecko tattoo on my foot. Thanks to our Nikon these crimes are documented properly. To overcome both our trauma is not dealt with here in more detail, so we ask the reader to read the pain from the attached photos.



Eigentlich war ich ja der Meinung den Bericht mit diesen Neuigkeiten zu schließen, jedoch setzte Franzi dem ganzen noch die Krone auf. Völlig verhungert irrt er Nachts durch die Strassen von Bangkok, plötzlich erspäht er etwas Essbares und stürzt sich wie ein Wildgewordener Eber auf seine Beute. Was lerne ich daraus? Den Franzi immer schön brav futtern sonst füllt er seinen Magen auch mit gebratenen Insekten, in diesem Fall mit einem Skorpion.

Actually, I was about to close the artice with that news but Franzi topped the whole thing. Totally starved he wanders at night through the streets of Bangkok when he suddenly catches sight of some food and falls on his pray like a mad boar. What can I learn from this? To always feed Franzi properly, otherwise he fills his stomach with fried insects, in this case with a scorpion.


10 Kommentare:

Marion said...

Pfui :D ... Skorpione ... Franzi du bist einfach nur ... (nein das sag ich jetzt nicht) ... ;)

So ... euch scheints ja gut zu gehen! Wir sitzen nach wie vor im Schnee fest und ihr genießt den Strand ... grrrrr. Ich will auch!!! ... Naja, aber Skifahren macht ja auch Spaß!

lg Marion & Martin

Anonymous said...

ich bin in gedanken bei euch... immer... und wenns nur der gedanke ist :(
aber mit den kids im schnee rumkugeln hat auch was :)

grüße
svenja, moritz, german und silvia

Unknown said...

hiho,

der gecko schaut ja echt cool aus, aber ouch!!! hast du dir grad keine schmerzhaftere stelle gefunden oder wie??

lg, mario (& sonja)

Marion said...

Hi! Juhu ... schon zwei, die mir für die Staats zugesagt haben! Somit sind wir schon mal drei, aber ich glaube, dass werden noch mehr (bzw. ich hoffe es halt).

Zum Womens Paragliding Open Ende August werde ich leider nicht kommen können. Nachdem mich die Arbeitswelt eingeholt hat, teile ich mir meinen Urlaub ganz genau ein und ich möchte ja doch auch mit Martin einen Kletterurlaub machen.

lg Marion & Martin

Evgeny said...

hihi, ich will auch ein tatoo! :) aber meine mammi verbietet mir es! :( *gg*
es ist schön erwachsen zu sein! :D

Anonymous said...

Ihr gfallts ma! :-)))
Derweil sind hier die verschneiten Wälder und Pulverschneehänger aber auch nicht zu verachten, la, laaaa .... ;-) Alles Liebe! Vera

Anonymous said...

Freu mich jedes Mal wenn ich auf die Seite schau...huiuiui...da bekomm ich sowas von fernweh...schöne fotos, machen echt lust auf selbsterleben! Grüße aus Wien! Lena (Cousinchen!)

Florian Angermeier said...

Dachte ich schau mal wieder auf eurem Blog vorbei. Ist mal wieder eine schöne Abwechslung ein paar schöne Neuigkeiten zu lesen.

Schöne Grüße
Florian

Anonymous said...

Halli- Hallo,

ich schau fast jeden Tag auf Eure Seite ob es was Neues gibt, aber jedesmal wenn die Laura bei mir ist kann ich meinen PC für minimum 15 Minuten an Sie abgeben.

Sie will aber nur
" Fish- click to feed them " spielen.
Also auf diesem Weg Grüsse von Laura und Danke für das nette Spiel.

Stefanie and Franzi said...

namaste aus indien!
danke für all eure lieben kommentare!
@laura: spezielles danke an dich fürs füttern der fische, die wären sonst schon längst verhungert ohne dich :-)

bald gibts den ersten eintrag über indien.
grüße stefanie & franzi

Post a Comment